Allgemeines:

Rund 16% der Waldfläche Deutschlands (ca.1,4 Mio. Hektar) entfallen auf den Kleinprivatwald mit einer ungünstigen, kleinparzellierten Besitzstruktur.
Kleinflächiges Wirtschaften erfordert einen erhöhten Zeitaufwand und ist dadurch teuer.
Hinzu kommt, dass kleine Mengen Holz für die weiterverarbeitende Industrie uninteressant und deshalb nur zu schlechten Konditionen vermarktbar sind.
Die Zusammenführung von Nutzungspotentialen aus kleinstrukturiertem Wald und dem Rohstoffbedarf der Holzindustrie, ist sowohl ein logistisches, sowie ein Informations- und Kommunikationsproblem. Um diese Mängel bei der Bewirtschaftung von Kleinprivatwäldern zu beheben wurde im April 2005 das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Forschungsprojekt IROM ins Leben gerufen.
 

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